

twentyfifteen wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /var/www/vhosts/h188100.web207.dogado.net/gourmets.heiko-schmitz.de/wp-includes/functions.php on line 6131Rolfs Jägerkumpel hat im Westerwald ein paar Rehe geschossen, deren Rücken wur nach Weihnachten aus Krefeld mitgebracht haben. Heute war der erste davon fällig. Dank ChatGPT hat Philipp ihn perfekt gegart. Das I-Tüpfelchen war die leckere Soße, die er aus Knochen und Gemüse selber zubereitet hat. Zusammen mit den Spätzle ein wahrhaftiger Genuss.


Im Frischeparadies gab es den ersten Rhabarber, der zwar sündhaft teuer, aber auch super lecker war. Wir eröffneten also das kulinarische Frühjahr mit unserem Klassiker „Schweinefilet auf Rhabarber“ (mit selbst gezüchtetem Salbei). Dazu gab es Kartoffelwürfel und anschließend eine kleine Käseplatte.
kulinarisch ähnelte das Osterfest sehr dem vom Vorjahr, außer, dass noch die Eröffnung der Grullsaison vorgeschaltet war. Also:

Wir begingen das erste Fast-nach-Corona-Ostern in Krefeld mit kulinarischen Klassikern. Am Sonntag gab es eine geschmorte Lammkeule, die Mama unter großem Einsatz ergattert hatte. Dazu gab es ganz klassisch Bohnenpäckchen und Kartoffelspalten. Als Nachtisch hatten wir Buttermilchmousse mit Johannisbeerkompott und Karamelhippe.
Am Montag gab es Pimiento del Padron, danach eröffneten wir die Spargelsaison 2022 mit Spargel, Salzkartoffeln und Schinken. Der Nachtisch war aufgrund der hohen Nachfrage wie am Vortag.



Mit Schweinefilet auf dem ersten Rhabarber der Saison eröffneten wir bei sonnigem Wetter den Frühling 2022 auch in kulinarischer Hinsicht. Umwickelt war das Filet mit köstlichem Serrano-Schinken, den wir aus Teneriffa mitgebracht hatten. Und als Vorspeise gab es Artischocken mit Vinaigrette.
Nachdem wir am Vorabend das Risotto aus dem weihnachtlichen Fresspaket der LH Systems gegessen hatten, machten nur einen veritablen französischen Abend. Er begann mit lecker Foie Gras de Canard, die wir morgens im Frischeparadies gekauft hatten. Dazu gab es etwas Rucola, selbst gemachte Zwiebelmarmelade und selbst gebackenes Brioche. Wir genossen die Vorspeise mit dem nicht ganz trockenen Riesling, den Jacqueline uns geschenkt hatte. Hauptgericht war ein köstlicher Champignon-Speck-Quiche, der mit pikantem Bergkäse belegt war. Schließlich gab es als Nachtisch noch ein kleines Glas Crème Brûlée. Die Crème war von Aldi, aber gebrannt haben wir selber.

An einem nur mäßig gemütlichen Januar-Samstag genossen wir ein japanisches Abendessen aus drei verschiedenen Gerichten:
Die Zubereitung ist etwas aufwendiger, die Arbeit aber allemal wert.
